Karin Glanz beschäftigt sich in ihrer Zeichnung mit einem gesprengten Geldautomaten, den man als Sinnbild eines Systemkollaps verstehen kann. Raum wird durch Menschen geprägt. Mich beschäftigt der Raum, den der Mensch zwangsläufig auf seinen täglichen Wegen im Alltag benutzt – der öffentliche Raum. Im Zentrum meiner Arbeit steht das normale Leben. Hier reagiere ich, schaffe Irritationen. Dabei interessiert mich der Mensch, der sich zunächst nicht für Kunst interessiert. In der Begegnung mit meiner Arbeit in seinem Lebensumfeld, zum Bei­spiel auf der Straße, stolpert er möglicherweise über meine Interventionen und beginnt dadurch über eine Sache anders zu denken oder interagiert. www.katringlanz.de
Space is defined by human beings. I deal with what people end up having to use to get their everyday tasks accomplished – the public realm. At the core of my artistic activity is 'normal' life. Here, I react and cause irritation. I'm interested in people who aren't usually interested in art, people who normally wouldn't go to a museum or gallery. My work reacts directly to my surroundings, i.e. in the street, where someone can accidentally stumble on my work and then begin to think about their surroundings in a different way or even behave differently. www.katringlanz.de
Festivalbeitrag
Courage.Zentrale
Veranstaltungsort und Zeit: 
FLU-10
Karl-Marx-Str.
66
1. Obergeschoss
Fr 19:00 bis 22:00
FLU-10
Karl-Marx-Str.
66
1. Obergeschoss
Sa 10:00 bis 22:00
FLU-10
Karl-Marx-Str.
66
1. Obergeschoss
So 12:00 bis 19:00
Künstlerprofil(e):