Werdegang / Ausbildung: 
2012 ist mit Gerhard Bär ein bekannter Künstler und Designer in das Arnold Fortuin Haus in der Harzer Straße eingezogen. Als sozialer Aktivist hat er unter dem Label „Social Plastics“ Workshops an unterschiedlichen sozialen Brennpunkten u.a. in den Slums Mexiko Citys durchgeführt. Er hat den Menschen Methoden des Recyclings von Kunststoffabfällen beigebracht. Heute gibt es Workshops und Designstudios in Mexiko, die seine Ideen wirksam umsetzen und vielen Menschen das Überleben sichern. In der Harzer Straße schuf er mit seinem offenen Atelier einen Raum für den Dialog der Bewohner mit Kultur und Design und regte die Bewohner und vor allem Kinder und Jugendliche an ihr Umfeld aktiv mit zu gestalten. Während des Festivals stellt er sein neustes Projekt in Fontanelle Rumänien vor.
Wichtige Projekte / Ausstellungen: 
2012 ist mit Gerhard Bär ein bekannter Künstler und Designer in die Harzer Straße eingezogen. Als sozialer Aktivist hatte er gerade vorher unter dem Label „Social Plastics“ Workshops mit Menschen in den Slums Mexiko Citys durchgeführt. Er hatte ihnen Methoden des Recyclings von Kunststoffabfällen beigebracht. Heute gibt es Workshops und Designstudios in Mexiko, die seine Ideen wirksam umsetzen und vielen Menschen das Überleben sichern. In der Harzer Straße schuf er mit seinem offenen Atelier im Hof einen Raum für den Dialog der Bewohner mit Kultur und Design und regte die Bewohner und vor allem Kinder und Jugendliche an ihr Umfeld aktiv mit zu gestalten. Bär und Marx sind ein kongeniales Gespann, das mittlerweile die Erkenntnisse und Erfahrungen auch in anderen Projekten in Deutschland und Rumänien erfolgreich verbreitet. Während der 48 Stunden Neukölln werden beide ihr neues Projekt Fontanelle in Rumänien vorstellen. Aus dem Ort Fontanelle kommt ein Großteil der Sinti und Roma der Harzer Straße. Das Projekt in Fontanelle setzt die Aktionsreihe „Social Plastics“ von Gerhard Bär fort.